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die Stempel-Arten

die Stempel-Arten

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Hier möchte ich dir die Stempel-Arten vorstellen, die es bei Stampin‘ Up! gibt. Da ich auch meine persönlichen Vor- & Nachteile liste und Tipps gebe, könnte durchaus auch etwas interessantes für dich zu entdecken sein, das Du noch nicht wusstest 🙂

Gerade als Anfänger hat man oft Berührungsängste weil man Angst hat etwas falsch zu machen. Aber ich versichere dir: sehr viel „falsch“ gibt es gar nicht. Ich habe hier ein paar allgemeine Tipps und Informationen für dich, die dir die Arbeit erleichtern können.
Auf dass Stempel dein liebstes Werkzeug werden 😉

💡 = hier findest Du Tipps oder Hinweise, die aus meiner persönlichen Erfahrung resultieren


📢 Interessanter Fakt für dich:
Stampin‘ Up!-Stempel werden in Utah (USA) von den hauseigenen Designern entworfen und auch direkt in Kanab hergestellt. Es kursieren Gerüchte, sie wären „wie fast alles“ aus China, aber das stimmt natürlich nicht. Stampin‘ Up! begann vor 30 Jahren mit ein paar wenigen Stempeln und die Produktion hat sich bis heute zwar enorm vergrößert – sie ist aber nicht ausgelagert worden.
An der Aussage „Qualität hat ihren Preis“ ist also wirklich was dran. Denn die Stempel von Stampin‘ Up! sind absolut nicht mit billiger China-Ware vergleichbar.


die Stempel-Arten

Im Sortiment von Stampin‘ Up! gibt es 2 verschiedene Arten von Stempel. Diese werden auch im Hauptkatalog direkt auf einer der ersten Seiten vorgestellt.
Es gibt die klassischen roten Gummi-Stempel und die Klarsichtstempel.

Gummistempel von Stampin' Up!

Gummi-Stempel:

Es gab sie ganz klassisch mit Holzblöcken. Die Blöcke für die einzelnen Stempel waren im Lieferumfang enthalten. Die Stempel und den Motiv-Sticker klebte man selbst auf die Blöcke. Diese blieben dann so montiert.
Seit 2019 gibt es allerdings keine Holzblöcke mehr bei Stampin‘ Up! – die roten Gummistempel gibt es nun nur noch als „Ablösbare Stempel“.

Die Variante aus rotem Gummi für transparente Stempelblöcke. Am Stempelgummi ist eine Art Schaumstoff angebracht. Dieser Schaum haftet von alleine an den Acrylblöcken und lässt sich rückstandslos wieder entfernen.

💡 Muss ich die Sticker an die Gummistempel für Acrylblöcke montieren?
Nein, das musst Du nicht! Im Lieferumfang sind Motiv-Sticker enthalten. Sie sind nur ein Hilfsmittel – sie müssen nicht zwingend verwendet werden.
Ich persönlich nutze sie nicht, auch weil für mich die Reinigung und Handhabung ohne Motiv-Sticker wesentlich einfacher ist. Weiter unten habe ich Tipps für dich, wenn Du jemand bist, der die Sticker braucht und nutzt.

Ablösbare Stempel

Seit Januar 2019 gibt es die Gummistempel als „ablösbare“ Variante.
Hier wurden oben genannte Motiv-Sticker verbessert. Diese haften stark an den Acrylblöcken!
Aber auch da gilt: Du KANNST die Sticker verwenden – musst es aber nicht zwingend.

Montiert werden sie wie die herkömmlichen Sticker.
Schutzfolie abziehen, Stempel genau auf dem Sticker platzieren und fertig.
Wichtig ist hier, darauf zu achten:

  • Ist der Sticker einmal montiert, geht er nicht mehr ab! Achte also darauf, ihn direkt beim 1. Versuch richtig zu platzieren.
  • Um den Stempel wieder vom Acrylblock zu lösen, hebe ihn an einer Stelle mit dem Fingernagel vom Acrylblock ab – niemals mit Gewalt am Gummi ziehen.
  • Tränke deinen Stempel nicht mit scharfen Reinigern. StazOn-Reiniger zum Beispiel kann die Beschichtung des Stickers zerstören. Behandle deine Stempel achtsam, um lange Freude daran zu haben.
  • Haftet dein Stempel nicht mehr so gut, wasche ihn unter fließendem Wasser ab und lasse ihn an der Luft trocknen. Keine Reinigungsmittel verwenden! Nur Wasser!

Du kannst mit einem kleinen Trick sogar deine Gummistempel nachrüsten, die Du bereits besitzt. Sarah hat dazu ein kurzes Video gemacht.

Der Vorteil liegt auf der Hand. Sie halten gut (konnte ich schon selbst testen) und sind platzsparend (weil ohne Holzblock). Wenn Du jemand bist der die Motive auf der Rückseite braucht: Freue dich auf diese Neuerung 🙂

Klarsichtstempel von Stampin' Up!

Klarsichtstempel

Diese sind (im Vergleich zu Gummistempel) noch relativ neu in der Stempelwelt. Wie der Name schon sagt, sind sie klar. Man benutzt sie mit transparenten Stempelblöcken und kann so genau sehen, wo man stempelt.

Klarsichtstempel haben den Ruf, dass sie nicht so robust sind. Das liegt aber auch daran, dass man z.B. beim Reiniger aufpassen muss. Beachte meine Pflegetipps, damit Du lange Freude an deinen Stempeln hast.


Und das war es auch schon allgemein zu den Stempel-Arten.
Hast Du eine besondere „Lieblings-Sorte“, mit der Du am liebsten arbeitest? Was siehst Du daran als Vorteil? Hinterlasse mir einen Kommentar. Ich freue mich auf deinen Erfahrungsbericht 🙂

Wenn dir diese Infos geholfen haben oder wenn Du sie hilfreich findest freue ich mich über einen Klick auf das Herzchen unter diesem Beitrag.

Nadine

Servus! Ich bin Nadine. DDR-Kind der 80er & lebe mit meinem Mann in einer kleinen Gemeinde zwischen dem Thüringer Wald und Oberfranken. Ich freue mich, dass du mich auf meiner Webseite besuchst! Mehr über mich »

Nadine
  • Die Klarsichtstempel (oder Clear Stamps) mag ich am liebsten. Weil sie weniger Platz wegnehmen und weil sie nicht so teuer sind wie Holzstempel. Ein Holz-Set von SU! muss schon riiiichtig doll sein, damit ich das kaufe. *lol*

    Ein weiterer Vorteil von clear stamps: man kann sie modellieren. Einen geraden Textstempel, den ich um eine Kurve legen will? Kein Ding mit clear, den klebe ich mir einfach so, wie ich ihn haben will. Mit Gummi und Holz nicht möglich, weil eben fest.
    Und einer für Gummistempel (ohne Holzgriff): großflächige Motive lassen sich sauberer stempeln als mit clear. Der Gummi kann Flächen irgendwie besser als das Acryl.

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